Slalom
Die begehrteste Disziplin beim WSK. Kämpfen am Anfang noch einige mit dem Start, irgendwann kommen sie raus. Und dann sind der Begeisterung bei dieser sehr dynamischen und Eleganten Art Wasserski zu fahren auch fast keine Grenzen mehr gesetzt.
Slalom mit dem Monoski
Während das Zugboot mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch die Bootsgasse fährt, muß der Läufer nach Passieren des Eingangstores alle 6 Außenbojen ( je 3 auf einer Seite) umrunden und das Feld durch das Ausgangstor wieder verlassen.
Gelingt dies dem Läufer ohne Sturz und passieren der beiden Tore, so fährt das Zugboot nach einer Schleife mit um 3 km/h erhöhter Geschwindigkeit (oder mit verkürzter Leine) in der entgegengesetzten Richtung zum 2. Lauf in die Slalostrecke ein.
Dies wiederholt sich, bis der Läufer stürzt oder eine Boje bzw. das Eingangs- oder Ausgangstor ausgelassen hat und damit ausscheidet.
Unter normalen Verhältnissen ( wenig Strömung und Wind) beginnt heute ein Slalomwettkampf bereits mit den für die Disziplin maximalen Bootsgeschwindigkeiten von 58 km/h für die Herren und 55 km/h für die Damen.
Die Leinenlänge beträgt im ersten Lauf für die Herren und Damen gleichermaßen 18,25 Meter.
In den folgenden Läufen wird die Schwierigkeit dadurch gesteigert, dass bei unveränderter Bootsgeschwindigkeit die Länge der Leine auf 16m, 14,25m, 13m, 12m und 11,25m reduziert wird.
Beginnt der Slalomwettkampf mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als 58 (55) km/h, so wird mit jedem Lauf die Geschwindigkeit um 3 km/h gesteigert, bis 58 (55) km/h erreicht sind.


